Das Projekt

„Völkermord an Roma: Remember to resist”
Ein Projekt mit jungen Roma aus vier Ländern.

Wir beschäftigen uns mit dem Genozid an Roma während des Zweiten Weltkrieges , vorrangig im damaligen rumänischen Besatzungsgebiet. Über 25.000 Roma wurden damals aus Rumänien bzw. Bessarabien und der Nordbukowina nach Transnistrien deportiert, mindestens die Hälfte ist dort gestorben.

Wir fragen nach den historischen Abläufen dieses fast vergessenen Genozids, insbesondere aber nach der Erinnerungskultur in Deutschland, Rumänien, Moldawien und der Ukraine. Zu den zentralen Elementen des Projektes gehört die Einbindung von acht
jungen Roma aus vier Ländern (Deutschland, Rumänien, Moldawien und Ukraine).

Ziel des Projektes ist eine mehrsprachige Ausstellung , die in Bukarest, Chisinau,
Odessa und Berlin gezeigt werden wird. Außerdem geht es um  die Stärkung der
Fähigkeiten der jungen Roma zur Selbstorganisation durch die gemeinsame Annäherung
an die Geschichte und den gegenseitigen Austausch über heutige diskriminierende
Erfahrungen.

Hier: die ausführlichere Projektbeschreibung.

Mehr zu den historischen und erinnerungspolitischen Hintergründen.

Und die Reaktionen der Medien auf unser Projekt.
Das Projekt wird gefördert von:

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