Bericht über die Projektfahrt, Mai 2016

Zwei Wochen lang reisten wir durch Rumänien, Moldau und die südwestliche Ukraine – anstrengend war es und intensiv. Wir hatten etliche Begegnungen mit Überlebenden und ZeitzeugInnen, die uns darin bestärkt haben, das richtige Projekt durchzuführen.

Zu dem ohnehin fordernden Thema kamen einige Herausforderungen wie überbuchte Hotels, schlaglochübersäte Straßen, Schwitzerein in engen öffentlichen Verkehrsmitteln usw. Trotz allem Stress: Wir haben alle viel gelernt und sind motiviert, weiterzumachen!

Hier der ausführliche Bericht der Projektreise, bald auch auf rumänisch!

Bericht der Projektleitung über den Verlauf der Projektreise
14. – 27. Mai 2016, Bukarest-Chisinau-Bug-Odessa

Allgemeines:

Zur Reise hatten sich wie von uns geplant acht Jugendliche aus vier Ländern angemeldet. Leider sagten wenige Tage vor Beginn der Reise beide TeilnehmerInnen aus Moldau ab, eine aus Krankheitsgründen, einer gab keine Gründe an. Die Mitreise zweier weiterer MoldauerInnen, die auf der „Warteliste“ standen, konnte so kurzfristig nicht mehr realisiert werden. Wir konnten allerdings eine dritte Teilnehmerin aus Rumänien hinzugewinnen.
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Die Ausgangslage vor der Reise:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projektreise haben uns im Vorfeld einige Ausführungen zu den historischen Ereignissen, ihrem Wissensstand, ihren Fragen und ihrem persönlichen Hintergrund übermittelt. Wir veröffentlichen einige dieser Ausführungen (in anonymisierter Form).

J. S., Romnij aus Deutschland:

R.C., Rom aus Rumänien

L.M., Romni aus Rumänien

G.S. und E. B., Ukraine…