Veranstaltungen

Hier gibt es eine Übersicht über die wichtigsten Veranstaltungen: Wann, wo, was, mit wem, wie viele…

 

 

Ausstellung in Berlin 31.01.2017 – 03.03.2017

 

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Die Eröffnungsveranstaltung war sehr erfolgreich: 70 Leute, gute Vorträge von Mikhail Tyaglyy und Petre Matei.

Vor der Vernissage galt es Vorträge zu hören, über die historischen Ereignisse, aber auch über die Defizite der Erinnerungspolitik.  Der Historiker Mikhail Tyaglyy (Ukrainisches Zentrum für Holocaust-Forschung, Kiew) sprach über die Verfolgung in der deutsch besetzten Ukraine. Außerdem sprach der Bukarester Historiker Petre Matei (Nationales Zentrum zur Erforschung des Holocaust in Rumänien “Elie Wiesel”) über die Verfolgung in Rumänien 1942-1944 und die Lager in Transnistrien. Die Vernissage wurde von Ciprian Ionita, einem der jugendlichen Teilnehmer und Rom aus Rumänien, mit einer kurzen Ansprache eröffnet. An der Veranstaltung waren rund 50 Personen zugegen, an der anschließenden Vernissage rund 70.

 

 

 

18. November 2016, Odessa: Vernissage der Ausstellung und öffentliche Projektvorstellung.

Am 18. November ist es soweit: Die russisch-ukrainischsprachige Variante der Ausstellung wird eröffnet. Um 14 Uhr im Museum für Regionalgeschichte, Lansheroniwksa 24a.

Discussion with Nicu Furtuna (Bucharest), Mikhail Tyaglyy (Kiev) and others.

Programm (Ukrainian) and poster.

About 45 people attented the vernissage and the interesting panel: Mikhail Tyaglyy spoke about the persecution of Roma in German occupied zone, Nicu Furtuna about the persecution in Romania and the camps in “Transnistria”. Luiza Medeleanu, young participant of the excursion, hold a speach about her personal impressions.

 

28. Januar 2016: Info-Veranstaltung in Berlin

Bericht über die Veranstaltung:

Gestern ermordet – heute vergessen.

„Vergessener Holocaust“ – gibt es das in einem Land, das doch mittlerweile Gedenktage wie den 8. Mai, den 1. September oder den 27. Januar fest im Kalender des politischen Rituals verankert hat?

Das Bildungswerk für Friedensarbeit und die VVN-BdA bezogen sich mit dem Titel ihrer Veranstaltung am 28. Januar auf den Genozid an Sinti und Roma.

In Deutschland ist zwar mittlerweile – spät genug – die rassistische „Zigeunerverfolgung“ im Dritten Reich bekannt. Aber was mit Roma in den besetzten Gebieten geschah, ist kaum einem klar. Bericht in der Antifa, der Zeitung der Berliner VVN-BdA

Wir planen eine Veranstaltung in Berlin

28. Januar 2016: Info-Veranstaltung in Berlin

Europas vergessener Holocaust.

19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstr. 104 (U-Bhf. Karl-Marx-Straße)

wir führten in Sibiu eine

Veranstaltung am 09.10.2015   in Sibiu

– am rumänischen nationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust durch.

Mitschnitt der Veranstaltung

 

Europas vergessener Holocaust.

19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstr. 104 (U-Bhf. Karl-Marx-Straße).

Mit Wolfgang Wippermann (FU Berlin), Martin Holler (HU Berlin) und Adrian Furtuna (Rodimata Research Center, Bukarest).

Flyer als pdf: Veranstaltung 28.01.16

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Rückseite

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Veranstaltung am 09.10.2015   in Sibiu

– am rumänischen nationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust.
Es waren rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörer gekommen.Sequenz-01020_K_neu
Auf der Veranstaltung hielt Frank Brendle vom Bildungswerk für Friedensarbeit einen Vortrag, der hier nachzulesen ist -> Sibiu Vortrag als pdf.Frank-Podium_neuSowohl die Hermanstädter Zeitung, als auch die rumänische Zeitung Tribuna berichteten von der Veranstaltung.